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Ergebnisse der 8. Gesellschafterversammlung vom
20. November 2012

Die Tagesordnung umfasste folgende Punkte:

1. Begrüßung
2. Bekanntgabe des Protokolls der Gesellschafterversammlung vom 21.11.2011
3. Genehmigung des Jahresabschlusses 2011 – Beschlussfassung
4. Beschlussfassung über die Verwendung des Gewinnüberschusses und Festlegung der Ausschüttung
5. Wünsche, Anträge, Verschiedenes

1. Begrüßung

Zur inzwischen 7. ordentlichen Gesellschafterversammlung hieß Geschäftsführer Thomas Wiesler um 19:30 Uhr die anwesenden Gesellschafter willkommen und stellte die Beschlussfähigkeit fest. Die Versammlungsteilnehmer ergeben sich aus der Anwesenheitsliste. Wiesler stellte außerdem fest, dass die Versammlung frist- und formgerecht einberufen wurde.

2. Protokollbekanntgabe

Auf das Verlesen der Niederschrift über die Gesellschafterversammlung vom 21. 11. 2011 wurde einvernehmlich verzichtet; sie lag jedoch während der Versammlung zur Einsicht aus und kann auch im Internet nachgelesen werden.

3. Genehmigung des Jahresabschlusses 2011

Die Geschäftsführer Lothar Wolf verwies darauf, dass im Geschäftsjahr 2011 das erwartete „Soll“ von 46.800 kWh Solarstrom weit unterschritten wurde. Erzeugt wurde im Jahre 2011 eine Strommenge von 55.150 kWh und lag damit bei 117,84 %. Das bsher beste Eergebnis.

Die Erläuterung des Jahresabschlusses 2011 nahm Christian Sander vor.

Das Guthaben der Gesellschaft am 20.11.2012 betrug 47.780,03 Euro, der Gewinn belief sich auf 14.055,92 Euro.

Die Rendite für 2011 betrug 7,19 % auf das Restkapital je 500,- € Geschäftsanteil. Sander schlug daher eine Ausschüttung von insgesamt 50,-- € pro 500,- €/Anteil vor, bzw. 10 % = 100,- € je 1000,- €-Anteil.

Dies ergibt eine Gesamtausschüttung von 27.950,-- €.

Der vorgelegte Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011 wurde sodann einstimmig genehmigt.

4. Beschlussfassung über die Verwendung des Gewinnüberschusses und Festlegung der Ausschüttung

Die Gesellschafter haben sich mit der unter TOP 3 vorgeschlagenen Gesamtausschüttung in Höhe von 10 % einstimmig einverstanden erklärt, zumal noch eine ausreichende Rücklage vorhanden ist.
(Gewinnanteil 24,94 €, Kapitalrückzahlung 25,06 € - je 500,-- €/Anteil)


6. Wünsche und Anträge

Anträge sind nicht eingegangen.
Es wurde vorgeschlagen die Rücklagen von 20.000,-- € im Januar 2013 auf 10.000,-- zu reduzieren und der Differenzbetrag von 10.000,-- € im Jahr 2013 mit auszuschütten.
Die Anfrage, ob es sinnvoll ist die Anlage mit diesem Geld zu erweitern, wurde verneint. Des weiteren wurden aktuelle Informationen zur Planung der Windkraftanlagen in Münstertal gegeben.

Lothar Wolf bedankte sich noch bei Christian Sander (Steuer), Rainer Schraml (Webseite) und Claudia Wolf (Überweisungen) für ihren Einsatz.

8. Schluss

Nachdem keine weiteren Wortmeldungen vorlagen, schloss Geschäftsführer Thomas Wiesler die Gesellschafterversammlung um 20.15 Uhr.


Für die Richtigkeit:

Lothar Wolf, Thomas Wiesler
Geschäftsführer



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Gesellschaftsvertrag
Protokoll 1. Gesellschafter-versammlung (12.04.2005)
Protokoll 2. Gesellschafter-
versammlung (28.03.2006)
Protokoll 3. Gesellschafter-
versammlung (03.07.2007)
Protokoll 4. Gesellschafter-
versammlung (01.10.2008)
Protokoll 5. Gesellschafter-
versammlung (22.10.2009)
Protokoll 6. Gesellschafter-
versammlung (26.10.2010)
Protokoll 7. Gesellschafter-
versammlung (21.11.2011)
Protokoll 8. Gesellschafter-
versammlung (20.11.2012)
Protokoll 9. Gesellschafter-
versammlung (18.11.2013)
Protokoll 10. Gesellschafter-
versammlung (09.12.2014)
Protokoll 11. Gesellschafter-
versammlung (15.12.2015)
Protokoll 12. Gesellschafter-
versammlung (12.12.2016)
Protokoll 13. Gesellschafter-
versammlung (04.12.2017)
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Stand vom 11.04.2005:

113 Gesellschafter halten
559 Anteile über je 500,- €.
Das entspricht 279.500,- € Gesellschaftskapital.
Damit konnten Module mit
52 kW finanziert werden.

Visionen ja, aber bitte mit praktischem Nutzen! Solarhäuser, in denen Menschen ganz alltäglich wohnen, Fabriken, die Strom und Wärme für ihre Produktion von ihren Dächern ernten und eine rapide wachsende Zahl von Photovoltaikanlagen, finanziert durch gemeinschaftliches bürgerliches Engagement.